Die Architekturkritik bezeichnet bahnbrechende Bauwerke als Architekturikonen. Sie sind wegweisend, stilbildend, populär – jeder Mensch kennt sie. Den Kölner Dom etwa. Oder den Eiffelturm.
In dieser Reihe greift Stefan Zörner den Begriff auf und diskutiert die Lösungsstrategien prominenter Softwarelösungen. Jeder Beitrag stellt den Architekturzielen des Systems die gewählten Entwurfsentscheidungen gegenüber und macht auf diese Weise das Geheimnis des Erfolgs sichtbar.
Die Artikel der Reihe erscheinen zunächst in der Zeitschrift IT-Spektrum und dann zeitversetzt hier im embarc-Blog.
Euch erwartet eine kleine Galerie prägnanter Architektur-Porträts vom Framework bis zum Quelltext-Editor, von 2002 bis 2020. Was ist die Sydney-Oper der Softwarearchitektur?
Bisher hier im Blog erschienen:
- Porträt #1: Visual Studio Code
- Porträt #2: Das Spring Framework
- Porträt #3: Corona-Warn-App
- Porträt #4: Die Programmiersprache Go
- Porträt #5: Die Graphdatenbank Neo4j
- Porträt #6: Der statische Website-Generator Hugo
- Porträt #7: Der mobile Instant-Messenger Threema
- Porträt #8: Das Build-Management-Tool Apache Maven
- Porträt #9: Die Monitoring-Lösung Prometheus
- Porträt #10: Der Compute-Service AWS Lambda